Milchzuckerunverträglichkeit

Rätselhafte Darmbeschwerden?
Vielfach noch unerkannt: Laktose-Intoleranz

In Deutschland wissen erst 12 Millionen Menschen durch gesicherte Diagnosen von ihrer Nahrungsunverträglichkeit auf Milchzucker (Laktose) – doch bei vielen ist dies noch unentdeckt. Nicht nur diffuse Verdauungsbeschwerden können darauf hindeuten, auch unspezifische Symptome wie unreine Haut, Schlafstörungen, Erschöpfung und Kopfschmerzen zählen zu den Begleiterscheinungen.

Viele Menschen gehen erst einen jahrelangen Leidensweg mit rätselhaften Beschwerden, bis ein Test bestätigt, dass ihre Gesundheitsstörungen auf einem Enzymmangel basieren. Fehlt nämlich das Enzym Laktase, kann die in Milchprodukten enthaltene Laktose im Verdauungsprozess nicht in ihre Bausteine aufgespalten werden. Gelangt die Laktose unverdaut in den Dickdarm fungiert sie als Nahrung für Darmbakterien: Der Milchzucker vergährt zu Milchsäure. Dieser Prozess kann kräftige Darmbewegungen auslösen, Völlegefühl und aufgetriebenen Bauch, Aufstoßen, Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall und mehr.

Laktose-Intoleranz – eigentlich ganz normal?
Ja, denn Mutter Natur hat die Milch ursprünglich den Säuglingen vorbehalten. Nach dem Abstillen nimmt die Enzymproduktion von Laktase nach und nach ab, bei vielen Erwachsenen ist dieses Enzym dann gar nicht mehr vorhanden. Evolutionsforscher und Genetiker sind sich einig, dass die Laktose-Intoleranz eigentlich der „Normalzustand“ sei, so wie bei unserer Vorfahren vor rund 7.000 Jahren. Durch die Einführung der Landwirtschaft und den jahrhundertelangen Milchverzehr kam es zur Genmutation, sodass heutzutage auch bei manchen Erwachsenen noch Laktase produziert wird. Wie gut Milchzucker vertragen wird ist auch regional und kulturell recht unterschiedlich. In Spanien oder Griechenland weist jeder Zweite eine Laktose-Intoleranz auf, und in Afrika und verschiedenen asiatischen Kulturkreisen besteht ein völliger Laktasemangel bei über 90% der erwachsenen Bevölkerung.

Generell sollten Betroffene Milchprodukte meiden und sich darüber informieren, in welchen Lebensmitteln Laktose enthalten ist. Eine Laktosefreie Ernährungsweise bringt meist rasche Besserung der Beschwerden. Wegen der hohen Zahl Betroffener gehen nun auch Produzenten neue Wege: Inzwischen sind im Handel viele Laktosefreie Produkte erhältlich wie Milch, Quark und Joghurt.

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Die Firma Schuck GmbH bietet das Schüßler-Salz Sortiment in Form von Laktosefreien Globuli an.

Für Betroffene mit Laktose-Intoleranz stellt diese Darreichungsform ein echtes Plus dar:
SchuckMineral Globuli bestehen aus Saccharose (Rohrzucker) und sind damit Laktosefrei.

Schüßler-Salze als SchuckMineral Globuli dürfen auch von Diabetikern eingenommen werden (1.000 Globuli = 1 BE). Auch Kinder profitieren von den alkohol- und laktosefreien Schüßler-Salzen in Form von Globuli.

 

Registrierte homöopathische Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.